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Wie man einen Mitarbeiter in den Ruhestand versetzt

Lernen Sie die wichtigsten Schritte und bewährten Vorgehensweisen kennen, um einen Mitarbeiter respektvoll und unter Berücksichtigung seiner Leistungen in den Ruhestand zu versetzen.

Überblick

In Factorial wird der Ruhestand eines Mitarbeiters als Kündigung verarbeitet. In einigen Ländern (Spanien, Frankreich, Italien, Portugal, Brasilien und Deutschland) kann „Ruhestand“ als Kündigungsgrund ausgewählt werden, um den Austritt des Mitarbeiters ordnungsgemäß zu dokumentieren. In anderen Ländern ist diese Option möglicherweise nicht verfügbar, sodass alternative Vorgehensweisen erforderlich sind.

Außerdem gibt es eine Option für einen Offboarding-Workflow, mit dem Sie Mitarbeiter kündigen können.

Hier erfahren Sie mehr darüber.

 

 

Wann und warum es verwendet werden sollte

Nutzen Sie diese Funktion, wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen aufgrund von Ruhestand verlässt. Die korrekte Angabe des Kündigungsgrundes trägt zu einer genauen Personalakte bei und gewährleistet gegebenenfalls die ordnungsgemäße Berichterstattung und Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen.

 

 

Anleitung zur Verwendung

  1. Gehen Sie in Ihrer Seitenleiste zu „Organisation“.
  2. Wählen Sie den Mitarbeiter aus und klicken Sie auf „Kündigen“.
  3. Wählen Sie das Kündigungsdatum aus
  4. Im Feld „Beendigungsgrund“ :
    • Wenn Sie sich in Spanien, Frankreich, Italien, Portugal, Brasilien oder Deutschland befinden, wählen Sie bitte „Ruhestand “ (sofern verfügbar).
    • Wenn Sie in einem anderen Markt tätig sind, wählen Sie den am besten geeigneten verfügbaren Grund (z. B. „Sonstiges“) und dokumentieren Sie den Ruhestand gegebenenfalls in internen Notizen.
  5. Bestätigen Sie die Kündigung. 

 

Tipps und bewährte Vorgehensweisen

  • Um eine korrekte Berichterstattung zu gewährleisten, sollten die Kündigungsgründe einheitlich verwendet werden.
  • Falls der Begriff „Ruhestand“ in Ihrem Land nicht verfügbar ist, sollten Sie in internen Notizen oder Dokumentationen Kontext hinzufügen, um Klarheit zu schaffen.
  • Richten Sie sich bei der Klassifizierung von Mitarbeiteraustritten nach den internen Personalrichtlinien Ihres Unternehmens.
  • Wenn die Nachverfolgung von Rentenansprüchen für Ihre Organisation wichtig ist, können Sie intern eine einheitliche Namenskonvention festlegen (z. B. immer „Sonstige – Rentenansprüche“ verwenden).
 

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