Vereinfachen Sie das Lohnmanagement Ihres Unternehmens, indem Sie Ihr Factorial-Konto mit DATEV LODAS oder DATEV Lohn und Gehalt verbinden.
Die Integration zwischen DATEV und Factorial ermöglicht es Ihnen, Daten wie Neueinstellungen, Kündigungen, Änderungen von Personaldaten, Vertragsänderungen, Abwesenheiten und Lohnvariablen einfach zu synchronisieren, ohne die gleichen Daten in beiden Systemen zweimal eingeben zu müssen.
Was ist DATEV?
DATEV ist eine eingetragene deutsche Genossenschaft (eG), die als Softwareunternehmen und IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Anwälte und deren Mandanten fungiert. Mit seinen Lohnprogrammen DATEV LODAS und DATEV Lohn und Gehalt ist sie Marktführer für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland. One ihrer besonderen Merkmale ist die Integration mit den deutschen Steuerbehörden und Krankenkassen, die die Lohnkonformität gewährleistet.
DATEV LODAS und DATEV Lohn und Gehalt sind die beiden Lohnprogramme von DATEV, und ein Kunde kann nicht beide gleichzeitig nutzen. Beide Programme sind mit den relevanten Steuerbehörden und Krankenkassen verbunden, sodass Informationen wie die elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM) und Sozialversicherungsmitteilungen (DEÜV) automatisch abgerufen oder übermittelt werden, anstatt manuell gepflegt werden zu müssen.
Der Lohnaustauschdatenservice (Payroll Data Exchange Service)
Der Lohnaustauschdatenservice (LAUDS) ist die technische Schnittstelle von DATEV, die für den automatischen Austausch von Stammdaten, Transaktionsdaten und Abwesenheitszeiträumen zwischen einem HR-System und DATEV LODAS oder Lohn und Gehalt verwendet wird.
Selbst nach einer erfolgreichen Einrichtung läuft der Datentransfer absichtlich nicht automatisch im Hintergrund, sondern muss manuell ausgelöst werden. Dies bewahrt das Vier-Augen-Prinzip: Vor jedem Transfer überprüft ein Lohnsachbearbeiter die Daten nochmals, um sicherzustellen, dass sie korrekt und vollständig sind. Anstatt Daten ungeprüft weiterzugeben, behalten Sie die volle Kontrolle darüber, was tatsächlich an die Lohnabrechnung gelangt.
Transaktionsdaten und Abwesenheitszeiträume können jederzeit innerhalb eines Lohnzyklus korrigiert und erneut gesendet werden, dafür ist kein manuelles Nachverfolgen in DATEV erforderlich. Aktualisierungen der Stammdaten funktionieren anders: Einmal erfolgreich übertragen, können sie in der Regel nicht mehr automatisch rückgängig gemacht werden und müssen bei Bedarf manuell angepasst werden. Dies macht die Genehmigung durch das Lohnteam vor dem Versenden umso wichtiger.